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MEHR-WERT

  • 26.05.2020 - 02.08.2020
  • Von der Heydt-Museum, Wuppertal
  • Ausstellung

In acht Kapiteln behandelt die von Dr. Gerhard Finckh kuratierte Ausstellung Themen wie "Menschen, Masken und Gesichter", "Farbfelder", "Unschärfe-Relationen", "Architektur", "Die vier Elemente" oder "Maß, Zahl und Geometrie"....und bringt damit Kunstwerke höchst unterschiedlicher Provenienz und Intention so zusammen, dass sich daraus eine Sicht auf die Kunst der Gegenwart ergibt, in der die Bedeutung jedes einzelnen Werkes erkennbar und für die Besucher*innen der Schau neu erlebbar wird.

Es werden u.a. Werke von Max Bill, Tony Cragg, Christo, Bogomir Ecker, Lucio Fontana, Christian v. Grumbkow, Andreas Komotzki, Robert Motherwell, Nam June Paik, A.R.Penck, Gerhard Richter, Corinne Wasmuth zu sehen sein.

Geänderte Öffnungszeiten: Di - Fr  von 14 - 18 Uhr (Do 14 - 20 Uhr), Sa und So 11 - 18 Uhr

https://www.von-der-heydt-museum.de/mehrwert.html

Der Wald und der Sturm

  • 15.06.2020 - 28.09.2020
  • Thomas-Morus-Akademie, Bergisch Gladbach
  • Vernissage

Seit über zwei Jahren treffen sich die Künstler*Innen Andrea Bryan, Christine Burlon, Clara Burgwinkel,  Markus Bollen, Christian Grumbkow, Veronika Moos, Isabel Östreich, Beatrix Rey, Magret Schopka, Katja Wickert, Eva Wal um an einem Ausstellungskonzept zum Thema Wald und Sturm zu arbeiten.

Nach der gelungenen Auftaktveranstaltung mit Prof.Dr. Uwe Scheidewind (Wuppertal Institut) in der "ins Blaue Art-Gallery, Remscheid" wird die Ausstellung weiter wandern: In dem wunderbaren ehemaligen Kreuzgang und dem Klostergarten der Thomas Morus Akademie werden zum Teil ganz neue, auf die spezielle Situation ausgerichtete Exponate von den Künstlern für diese Ausstellung gemacht.

Kunst im Schloss: VERWANDTSCHAFTEN

  • 21.06.2020 - 21.09.2020
  • Die Lünte, Schloss Lüntenbeck, Wuppertal
  • Ausstellung

Im neu eröffneten Schlosscafe geht es nun auch glücklicherweise wieder weiter mit der Reihe "KUNST IM SCHLOSS" !

Und zwar ab Sonntag, dem 21.06. 2020, ab 11. 30 Uhr

In den frisch renovierten Räumen, auf farbigen Wänden, zeigen Oliver Sachse und Christian v. Grumbkow Malereien, die eine gewisse Wesensverwandschaft verbindet. Darum auch der spontan gefundene Titel: VERWANDSCHAFTEN"!

Bei Grumbkow sind es die abstrakten, ganz auf das horizontale Geschehen konzentrierten "Landschaften", die meist ein Spannungsfeld von Ruhe, Weite und vehement platzierten Farbakzenten aufweisen. Die subtileren, transparenten Farbschichtungen erhalten durch den Einsatz von Rakel und Spachtel Dynamik und expressive Kraft.

Oliver Sachse entwickelt seine technisch aufwendigen Bilder mit vielen Arbeitsgängen und Schichten. Die zwar abstrakten, aber quasi topografisch-landschaftlich wirkenden Malspuren, bilden einen wunderbaren Kontrast zu zeichnerisch akkurat eingebrachten Details von Rädern, ja, "Gazelle"- Fahrrädern!

 Beide Künstler entwickeln ihre Bilder nach dem Prinzip des "gesteuerten Zufalls", d.h., dass die Malerei nicht nach einem unumstößlichen Konzept  ausgeführt wird, sondern die beim spontanen Malprozess zufällig entstehenden, unvorhergesehenen Pinsel-, Kratz-, Wischspuren  intergriert werden oder gar Anlass für innovative Veränderungen im Bildgeschehen bilden können.

 

 

 

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